Diagnose

In der chinesischen Medizin kann – wie in jedem anderen Medizinsystem – eine passende Therapie erst eingeleitet werden, wenn eine klare Diagnose vorliegt.
Der Weg zur Diagnosefindung unterscheidet sich in einigen Punkten von dem uns vertrauten System.

Das Gespräch

Um zu einer genauen Beschreibung der Erkrankung oder ‚Disharmonie’ zu gelangen, erfolgt im Anamnesegespräch zunächst eine ausführliche Befragung über die Beschwerden und ihre Chronologie, die Lebensweise und die Körperfunktionen wie Schlaf, Durst und Trinkmenge, Temperaturempfinden, Periodenblutung – bei Frauen 😉 -,.. 

Die Zunge

Nach der chinesischen Lehre ist die Zunge ein Spiegel unseres Körpers. Sämtliche Veränderungen in Farbe, Form und Belag können auf Störungen im Organismus hinweisen.

Deshalb wird die Zunge genau begutachtet und es ist nötig, dass Sie sie vor dem Termin in der Praxis nicht reinigen.

Der Puls

Das Ertasten der Pulsqualität an den Handgelenken gibt präzise Informationen über die Qualität des Krankheitszustandes und den energetischen Gesamtzustand.

Auch das gehört zur Diagnosefindung.

Die VNS-Analyse

Die VNS-Analyse zeigt einfach, schnell und weltweit wissenschaftlich anerkannt wie unser vegetatives Nervensystem (VNS) reguliert und funktioniert. Das VNS ist mit Sympathikus und Parasympathikus eine übergeordnete Steuerzentrale im Körper, welche untergeordnete Prozesse und alle Vitalfunktionen wie Blutdruck, Herzfrequenz, Verdauungssystem usw. steuert und reguliert.

Die Messung dauert 520 Pulsschläge, im Schnitt ca. 7 Minuten. So können Störungen bereits frühzeitig erkannt und mit Atemtechniken oder Infusionen gebessert werden.

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